Aktuelles


Haus Sonnenblick auf großer Fahrt!


Im Rahmen der diesjährigen abenteuerpädagogischen Intensivmaßnahme erkundeten die Jugendlichen und Pädagogen der Jungenwohngruppe Haus Sonnenblick die Mecklenburgische Seenplatte per Kanu. Von Fürstenberg an der Havel, über Wesenberg bis Mirow wurden insgesamt mehr als 70 Kilometer über die zahlreichen Seen und abenteuerlichen Fließe per Paddel und Muskelkraft absolviert. Eingerahmt wurde die Maßnahme von Kooperationsspielen, Abenteueraktionen, Schnitzübungen und dem obligatorischen Kochen auf dem Lagerfeuer. Die durchgehend heißen Temperaturen ließen sich auf den Gewässern sehr gut aushalten, und für die nötige Abkühlung sorgten vor allem die kristallklaren Seen und schattigen Wälder auf der Strecke.
Als nach neun Tagen das Fahrtziel am Leppinsee erreicht wurde, waren sich alle Beteiligten einig, dass man wieder einmal eine außergewöhnliche Herausforderung jenseits der Komfortzone gemeistert hat, und dass man die vielen damit zusammenhängenden Aufgaben – trotz aller Widrigkeiten – nur als Team lösen konnte.



„IWL Amelunxen“ bei Beverungen


Ganz herzlich begrüßen wir die neue „IWL  Amelunxen“  bei Beverungen im schönen Ostwestfalen-Lippe unter unserer Trägerschaft.

Frau Viola König bietet zwei Kindern und Jugendlichen einen Lebensraum, der sich an den Bedingungen eines familiären Zusammenlebens ausrichtet, ihm aber auch hilft, bisherige hemmende und belastende Erfahrungen durch das Erleben eines veränderten sozialen und emotionalen Umgangs zu überwinden.

Hierbei steht das Erleben und Erfahren von und in der Natur, das Reduzieren von Ängsten und Widerständen mit Hilfe aller zur Verfügung stehenden Elemente, sowie zahlreicher Groß- und Kleintiere als hilfreicher Wegbegleiter zur Seite.

Wir freuen uns über den fachlichen Zugewinn und auf gute Zusammenarbeit!


Neue Räumlichkeiten für das Regionalteam HSK


Die Kontakt- und Anlaufstelle des Regionalteams HSK ist umgezogen.
Die neuen Räume befinden sich jetzt in Meschede.

Kontaktdaten:

Regionalteam HSK
Kaiser-Otto-Platz 5
59872 Meschede

Tel: 0291 / 90861926
Fax: 0291 / 90861927

E-Mail: regionalteam.hsk@sozialwerk-sauerland.de



Pflegeeltern werden jederzeit gesucht...




Sozialwerk Sauerland ausgezeichnet.



Sozialwerk Sauerland entwickelt eigenes Instrumentarium zur Bestimmung von Kindeswohlgefährdung. Qualität der Arbeit bescheinigt.

Auch die neue Norm ist gemeistert: Das Sozialwerk Sauerland (SwS) erhielt jetzt erneut ein Zertifikat für sein Qualitätsmanagement-System. Gelobt wurden unter anderem das gemeinsam mit den Mitarbeitern entwickelte Leitbild, der Qualitätszirkel „Marketing“ und hervorragend geführte Auswertungen, die aussagekräftige Daten und Kennzahlen liefern.

Kooperation mit Jugendämtern vorbildlich
Die Kommunikation und die enge Kooperation mit Jugendämtern seien vorbildlich, ebenso die Nutzerfreundlichkeit des selbst entwickelten Instruments zur Bestimmung von Kindeswohlgefährdung und die individuellen Dienstpläne, die mit Hilfe von Zeitkontingenten besonders familien- und mitarbeiterfreundlich seien.

„Insbesondere lobte die externe Auditorin das von ihr festgestellte hohe Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, freut sich Geschäftsführer Michael Frese. In der Kinder- und Jugendhilfe sei Qualitätsmanagement gerade wichtig, unterstreichen Martin Kettler, Qualitätsmanagement-Beauftragter, sowie Kirsten Peters und Michael Frese, beide Geschäftsführer. Der geschäftsführende Gesellschafter Peter Hattebur gratulierte dem Leitungsteam, das die Arbeit erstmals nach der neuen, geänderten Zertifizierungsnorm prüfen ließ.

Engagement und viel Herzblut
Die LGA InterCert schaute sich Leistungsangebot und Arbeitsweise an. Denn die neue Norm stellte noch einmal erhöhte Anforderungen. Die Auditorin prüfte Beschreibungen und die Umsetzung von Prozessen der erzieherischen und pädagogischen Betreuung und Beratung einschließlich therapeutischer Hilfen im Rahmen der ambulanten Jugendhilfe. Damit sprach sie die Kernkompetenzen der Mitarbeiter an, die täglich mit großem Engagement und viel Herzblut im Dienste unterschiedlichster Klienten unterwegs seien.


Sozialwerk Sauerland macht Jugendlichen neuen Mut


MESCHEDE. Kinder und Jugendliche bekommen therapeutische Hilfe. Die Sozialarbeiter haben sich nach dem Umzug gut in Meschede eingelebt.
Ob es um familiäre Probleme oder um straffällig gewordene Jugendliche auf dem Weg zurück in die Normalität geht: Das Sozialwerk Sauerland kümmert sich therapeutisch um Kinder und Jugendliche. Vor einem Jahr haben die Mitarbeiter der regionalen Niederlassung HSK ihren Sitz von Arnsberg nach Meschede verlegt. Zeit für eine Bestandsaufnahme.

Die Jugendlichen

Das Sozialwerk kümmert sich um Kinder und Jugendliche – von der Geburt bis etwa zum 20. Lebensjahr. Zur Zeit sind es Jugendliche aus 70 Familien, die die Hilfe in Anspruch nehmen. Sie haben verschiedenste Probleme: Ärger in der Familie, Streit in der Schule oder Kontakt mit Drogen. „Es kommen auch Jugendliche zu uns, die nur bei der Mutter aufgewachsen sind und endlich ihren leiblichen Vater kennenlernen wollen“, erzählt Eva Volpert-Dünschede von der Regionalleitung HSK.

Manche Familien oder Jugendliche suchen Hilfe beim Jugendamt. Wenn der entsprechende Antrag auf erzieherische Hilfe genehmigt wird, wenden sie sich an einen der sozialen Träger – zum Beispiel das Sozialwerk Sauerland. Im Schnitt werden die Jugendlichen zwei Jahre lang betreut.

Bei straffälligen Jugendlichen kann das Jugendamt auch soziale Trainingskurse anordnen. Dabei geht es um Straftaten wie Körperverletzung oder Diebstahl. Manche der minderjährigen Straftäter werden auch vor die Wahl gestellt, ob sie Sozialstunden oder eine Jugendhaftstrafe antreten oder sich dem sozialen Trainingskurs anschließen wollen. „Etwa einer von Hundert entscheidet sich gegen den Kurs“, sagt Sozialpädagoge Jörg Pechan, der die Kurse anbietet. Im Moment gäbe es im HSK allerdings keinen Trainingskurs, da keine Zuweisung vom Jugendamt vorliege, so Pechan.

Das Sozialwerk

Das Sozialwerk Sauerland mit Hauptsitz in Olsberg gibt es seit mehr als 40 Jahren. Es bietet jungen Menschen verschiedene Angebote: zum Beispiel ambulante Hilfe, therapeutische Unterstützung und Hilfe für unbegleitete minderjährige Ausländer.

Eva Volpert-Dünschede berichtet: „Wir haben ein sehr gemischtes Team und können auch Hilfe anbieten auf englisch, niederländisch, polnisch, russisch und türkisch.“ Im letzten Jahr hat sich das Team drastisch vergrößert: Waren es zunächst 7 Mitarbeiter, sind es heute bereits 19.

Kontakt zu Familien

Eva Volpert-Dünschede erzählt, dass jeder Fall eines Jugendlichen eng mit der Familiengeschichte verknüpft ist. Von vorn herein Eltern pauschal die Schuld zu geben, findet sie aber nicht richtig: „Eltern machen Fehler in der Erziehung oft nicht absichtlich. Sie kommen selbst aus solchem Fahrwasser.“ Umso wichtiger sei es, Familien zu unterstützen.

Kooperationen

Das Sozialwerk arbeitet eng mit den Jugendämtern der Kommunen im HSK zusammen. Die meisten Jugendlichen werden vom Jugendamt vermittelt. In der Regel übernehmen die Jugendämter auch die Kosten für die Hilfsprogramme.

Weitere Kooperationen bestehen mit Kinderärzten, Therapeuten und Psychiatern. Außerdem ist das Sozialwerk an zwölf Schulen im Kreis mit pädagogischen Mitarbeitern im offenen Ganztag vertreten.

Die Perspektive

Eva Volpert-Dünschede erzählt, dass Hilfesuchende es mit der Hilfe schafften, eine Ausbildung abzuschließen: „Die Jugendlichen vereinbaren ihre Ziele selbst.“ Jörg Pechan sagt: „Den Erfolg zu beurteilen ist sehr schwierig. Manches erkennt man erst später im Leben. Das ist sehr individuell – so wie unsere Teilnehmer.“

>>> Hintergrund: Umzug nach Meschede

Eva Volpert-Dünschede erklärt, warum es zum Umzug kam: „Unser Gebäude in Arnsberg wurde kernsaniert. Wir standen vor der Wahl erstmal in Container zu ziehen. Das hätte auch der Dauerzustand werden können.“
„Wir haben außerdem viele Mitarbeiter aus Winterberg, Marsberg, Sundern und Eslohe. Deshalb war es nicht logisch, dass wir in Arnsberg bleiben. In Meschede sind wir jetzt zentraler gelegen.“



Erweiterung der Angebote


Im vergangenen Halbjahr konnten wir unser stationäres familienanaloges Angebot um drei weitere Individuelle Wohn- und Lebensgemeinschaften erweitern.

Seit dem 01.07. 2017 ist Frau Katrin Wiesemann (staatl. anerkannte Heilpädagogin) in Meschede-Olpe für uns tätig. In ihrer IWL bietet sie einen Platz für die Betreuung eines Kindes an.

Ebenfalls seit dem 01.07.2017 kooperieren wir mit Frau Esther Gerke in Meschede-Berge. Frau Gerke ist staatl. anerkannte Erzieherin und verfügt ebenfalls über einen zu belegenden Platz für ein Kleinkind.

In Eslohe-Wenholthausen ist seit dem 01.11.2017 Frau Sabine Stracke (Staatl. anerkannte Heilpädagogin und Erzieherin) in ihrer tiergestützten IWL für zwei Kinder zuständig.

Wir begrüßen Frau Wiesemann, Frau Gerke und Frau Stracke herzlich im Kreis unserer nun insgesamt 24 Individuellen Wohn- und Lebensgemeinschaften und freuen uns auf die zukünftige Arbeit mit ihnen und den von ihnen betreuten Kindern und Jugendlichen.


35 Jahre Haus Sonnenblick, Wiemeringhausen

Die Dorfzeitung für Wiemeringhausen 07/17



Hilfe jederzeit und rund um die Uhr

Sozialwerk Sauerland GmbH beschäftigt über 450 Mitarbeiterin der Region.
Unternehmen arbeitet mit Schulen zusammen und kümmert sich um Jugendhilfe.


Veröffentlicht in der Westfalenpost am 30.11.2016

Wer über den Krankenhausparkplatz auf das ehemalige Schwesternwohnheim zufährt, sieht das neu gestaltete Gebäude rechts: „Sozialwerk Unternehmensgruppe“ steht auf den Fahnen. Drinnen, wo einst die Verbundapotheke des Krankenhauses beheimatet war, sind nun Verwaltung und Schulungsräume eines großen Arbeitgebers: der Sozialwerk Sauerland GmbH.
Auf 450 Mitarbeiter kommt die Unternehmensgruppe, die bis vor ein paar Jahren auch die Klinik am Stein und das Erikaneum unter ihrem Dach hatte, sich jetzt aber rein auf den Bereich Kinder-, Jugend- und Familienhilfe konzentriert. Einst mit Kinderheimen gestartet, entwickelte sich das Sozialwerk zum großen Jugendhilfe-Träger.

2012 wurde die Tochter „Sozialwerk für Bildung und Jugend gGmbH“ gegründet. Sie organisiert Betreuungsangebote an 46 offenen Ganztagsschulen im Hochsauerland bis nach Hessen.
„Dass wir in den offenen Ganztag eingestiegen sind, ist gekommen, weil man uns als Jugendhilfe-Träger gefragt hat“, erklärt Peter Hattebur, Vorsitzender der Geschäftsleitung. Dies gelte für die gesamten vergangenen Jahre, in denen sich das Geschäftsfeld stetig erweitert habe.So brauchten viele Elternvereine, die anfangs den Offenen Ganztag stemmten, schnell professionelle Unterstützung und de facto pädagogische Kräfte. Gleiches galt für einen Verein in Sundern-Langscheid, der eine freie bilinguale „Schule am See“ gründen wollte. Das Sozialwerk ist hier ebenfalls zur Seite gesprungen und sogar zum Schulträger geworden.

„Es gibt so viele Schnittstellen zwischen Schule und Jugendhilfe“, erklärt Michael Frese, Geschäftsführer des Sozialwerks Sauerland. Er ist verantwortlich für die stationäre Jugendhilfe, also verschiedene Wohnformen für Kinder und Jugendliche, die nicht bei ihren Familien wohnen können.
Die Schützlinge und das pädagogische Personal in kleinen Gruppen unterzubringen, ihnen das Stigma als „Heimkinder“ zu nehmen und eine Art familiäre Struktur zu bieten, das war schon Grundgedanke von Dr. Cornelius Müller, „Vater“ des Sozialwerks. Wohngruppen des Sozialwerks, die „Sonnenhäuser“, gibt es in Olsberg, Wiemeringhausen, Winterberg und Brilon.
„Weiter wachsen die individuellen Wohn- und Lebensgemeinschaften, so genannte IWLs“, ergänzt Frese. Insgesamt 22 sind es im Moment unter dem Dach des Sozialwerkes. Hier lebt eine Fachkraft, also mindestens ein Erzieher, mit im Haushalt. Oft sind es ganz normale Familien, die bis zu vier Kinder aufnehmen. „Das ist mehr Beruf als Berufung, denn sie leben 24 Stunden mit den Kindern“, so Frese.
Regelmäßig würden diese Mitarbeiter und Kollegen aus allen Bereichen in Olsberg geschult. Supervisionen der Teams finden statt. Ärzte von der Marsberger LWL-Klinik halten Vorträge, zum Beispiel zu Retraumatisierungen, ADHS oder Autismus. Es sind verhaltensauffällige Kinder, deren Eltern (manchmal die Kinder selbst) beim Jugendamt „Hilfe zur Erziehung“ beantragen“.
Vieles ist dem Fakt geschuldet, dass Gewalt an Kindern und auch Verwahrlosung im häuslichen Umfeld zugenommen haben. „Unser oberstes Ziel ist es, die Herkunftsfamilien zu stärken und die Kinder und Jugendlichen dorthin zurückzuführen“, sagt Frese. Und im Notfall, wenn zum Beispiel Krise in der Familie ist, dann fahren Frese oder andere Mitarbeiter raus: „Es kommt nicht oft vor, aber mein Handy ist immer an.“
Insgesamt legt das Sozialwerk Wert auf Qualitätsmanagement. Selbst entwickelte Frese ein Handbuch zur Qualitätskontrolle, seit 20 Jahren sind die Jugendhilfe-Einrichtungen ISO-zertifiziert.

„Wir sind nicht konfessionell, aber unser Tun ist durch christliche Werte geprägt, die ja letztlich gesellschaftliche Werte sind“, so Frese.

Die Kleine Offene Tür in Hallenberg gehört zum Sozialwerk. Ebenso Tagesgruppen für Kinder, die nach der Schule noch nicht nach Hause können. Und Schulbegleiter für diejenigen, die den Alltag dort nicht alleine bewältigen können.
Über die „ambulante Jugendhilfe“, gehen außerdem Fachkräfte - vom Jugendamt beauftragt - regelmäßig in Familien. „Bedarfsnotwendige erzieherische Hilfe“ nennt sich dies. Mitarbeiterteams sind über den Hochsauerlandkreis, Kreis und Stadt Soest, Paderborn, Waldeck/Frankenberg bis hin nach Rhein-Sieg und Lippe verteilt. Kurse vom Sozial-Training bis hin zur Pflegeeltern-Beratung gehören zum Angebot. Und auch in der Flüchtlingskrise war das Sozialwerk auf Nachfrage zur Stelle - und gründete die erste Clearing-Gruppe für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge in Meschede, dann eine zweite in Warstein. So wurden die Räume im alten Amt Bigge zu klein für alles Organisatorische, was diese vielen Betreuungszweige mit sich bringen.



Konzept aus dem Jahr 1976


Veröffentlicht in der Westfalenpsot am 30.11.2016


Dr. Rolf Cornelius Müller entwickelte 1976 ein modernes Konzept zur pädagogischen Betreuung und Förderung von Kindern und Jugendlichen. Zielsetzung dieses Konzeptes war, Kinder und Jugendliche entgegen der bis dahin üblichen Heimerziehung in großen Institutionen, in kleinen, familienähnlichen Einrichtungen individuell gefördert werden.

Zur Realisierung dieser individuellen Förderung von Kindern und Jugendlichen eröffnete die Familie Müller in der Trägerschaft des Sozialwerk Sauerland 1976 das erste familienorientierte Kinderheim Haus Sonnenhof in Olsberg mit 10 Plätzen. Aufgrund der zahlreichen Aufnahmeanfragen von verschiedenen Jugendämtern wurde bereits im gleichen Jahr das Kinderheim Haus Sonnenhang in Winterberg mit weiteren 10 Plätzen eröffnet.

In Zusammenhang mit der weiteren Entwicklung der Leistungsangebote wurde 2012 das Sozialwerk für Bildung und Jugend gGmbH als Tochtergesellschaft des Sozialwerk Sauerland gegründet. An zahlreichen Standorten führt das Sozialwerk für Bildung und Jugend pädagogische Förderungen und Betreuungen in Schulen (Primar- und Sekundarbereich) und Jugendzentren durch.

Neben den klassischen Betreuungsformen im offenen Ganztag, fallen hierunter auch Angebote der Übermittag- und Nachmittagbetreuung. Die Bereitstellung von Schulbegleitern und Integrationshelfern gehört ebenfalls zum Leistungsspektrum. Des Weiteren ist das Sozialwerk für Bildung und Jugend in verschiedenen Projekten zur Berufsorientierung für junge Menschen tätig.


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